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Board >>  Wettbewerbe >>  Siegerehrungen >> Siegerehrung des Wettbewerbs: Mein Ostergefühl 2009
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Thema: Siegerehrung des Wettbewerbs: Mein Ostergefühl 2009
inselchen* (offline)
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icon1   Siegerehrung des Wettbewerbs: Mein Ostergefühl 2009 #1 Datum: 02.04.2009, 22:35  



Siegerehrung


Der Osterwettbewerb 2009 war ein voller Erfolg, es kamen so viele gute Texte, dass die Entscheidung sehr schwer fiel. Die Jury musste entscheiden zwischen vielen sehr guten Werken, eigentlich müssten alle hier Erwähnten auf dem obersten Treppchen stehen. Aber bei einem Wettbewerb muss nun mal eine Entscheidung fallen und so beglückwünschen wir drei Sieger. Es wurde jeweils ein Sieger aus folgenden Kategorien ermittelt:

Geschichten, Märchen
Gedichte, Aphorismen und Co
Bilder

Der erste Preis ging beim fogenden Thema an:

Geschichten

Gabriele Eder mit der Geschichte/Märchen: Die Regenbogenhasen

Gedichte, Aphorismen und Co

Ostern von Edeltrud Wisser

Bilder

Lizzy Teword, Bild: Mein Ostergefühl und selbstgemalter Osterhase
von Waltraud Löchel

Wir gratulieren allen Siegern herzlichst, sie erhalten einen Buchpreis.

Die Inselchenjury

Hier kann man die Siegertexte und das Siegerbild sehen, weitere wundervolle Texte und Bilder findet ihr auf dem Osterinselchen. Sieger:


Die Regenbogenhasen

Es war einmal ein kleiner König. Sein Königreich war so klein, dass man in sieben Tagen vom Morgenstern bis zum Abendstern gehen konnte und sich dabei kein bisschen sputen musste. Vom Drachengebirge im Norden zum Regenbogensee im Süden trabte man mit seinem Pferdchen sogar ganz gemütlich an einem einzigen Tag.

In diesem kleinen Königreich lebten König Minimus und Königin Minima mit ihren Kindern, Prinz Minikus und Prinzessin Minika. Die beiden Königskinder spielten am allerliebsten mit Pietro, dem Küchenjungen. Auch in der Woche vor Ostern – es war der erste warme Frühlingstag - ritten die drei gemeinsam auf ihren Ponys zu ihren Freunden, zur Kräuterhexe und zum Drachen Fress dich nicht. Mimi Turmmaus durfte auch mit. Sie saß wie immer hinter dem rechten Ohr von Minikas Pferdchen und freute sich auf das Wiedersehen mit Leo Waldmaus und den anderen Verwandten.

Als die drei so frohgelaunt dahin ritten, vernahmen sie auf einmal ein klägliches Schluchzen. Sie hielten an und blickten nach rechts und nach links, nach oben und nach unten, doch wohin sie auch schauten, sie konnten niemanden entdecken.

„Lasst mich mal hinunter. Ich will Nachschau halten!“, piepste die Turmmaus.

Die Kinder stiegen von ihren Ponys und setzten die Maus auf den Waldboden. Die huschte eilig unter einen Strauch und kam nach kurzer Zeit mit zwei jammernden Hasenkindern zurück. Doch wie sahen die bloß aus? Über und über mit Farbe bekleckert, ein Ohr rot, das zweite blau, gelbe Streifen auf dem Rücken, grüne Tupfen auf dem Bauch, ein Schwänzchen lila und eins rosarot.

„Ja, was ist denn mit euch passiert?“ Minika schlug die Hände über dem Kopf zusammen.

Minikus grinste von einem Ohr zum anderen: „Sagt mal, habt ihr in Papas Farbtopf gebadet?“

„A..a..aber ich wollte meinem Bruder doch nur zeigen, wie ein Regenbogen ausschaut!“, jammerte Blauohr und Rotohr heulte:
„U…u…und dann sind alle Farbtöpfe umgefallen und jetzt sind sie ganz leer …hu – u – u!“

„Ohne Farben gibt es keine Ostereier…!“
„…und ohne Ostereier braucht man keine Osterhasen mehr!“
„Hu-u-hu!“ Die Hasenkinder heulten noch lauter als zuvor.

„Wo sind eigentlich eure Eltern?“, erkundigte sich Pietro.
„Bei Frau Henne.“, kam es von Rotohr.
„Bis morgen.“, ergänzte Blaulöffelchen kleinlaut.

Nun war guter Rat teuer. Ob vielleicht die Kräuterhexe helfen konnte? Ein Versuch würde sicher nicht schaden! Pietro und Minikus griffen sich je ein Hasenkind und steckten es unter ihr Wams, Minika setzte die Maus auf das Pony und so schnell sie konnten, ritten die drei zum Regenbogensee.

Dort saß Fredi, der kleine Drache neben der Kräuterhexe und jammerte, weil ihm so fad war. Als er die Kinder entdeckte, begannen seine roten Punkte zu glänzen und vor lauter Freude stieg ein rosa Rauchwölkchen nach dem anderen aus seinem Maul.

Auch das Hexlein lachte die Kinder an. „Schön, dass ihr gekommen seid! Aber wen habt ihr da mitgebracht? Zwei Regenbogenhasen?“

Abwechselnd berichteten Kinder und Häschen von den verschütteten Farbtöpfen.
„Ein Osterfest ohne Ostereier? Das darf nicht sein. Da muss etwas geschehen!“

Die Kräuterhexe legte den Finger auf die Nasenspitze, die Stirn in tiefe Denkerfalten und dachte nach, lange und angestrengt. Auf einmal sprang sie auf:

„Ich hab da eine Idee. So könnte es vielleicht funktionieren!“ und schon begann sie die verschiedensten Aufgaben zu verteilen:

„Fredi, flieg bitte eine große Runde, bis hin zum Drachengebirge, und sag allen Tieren, dass sie sogleich zur Blumenwiese am Regenbogensee kommen sollen.“

„Mimi, du läufst zu deinem Cousin Leo Waldmaus. Der soll mit seinen Verwandten alles Getier verständigen, das im Wald zu finden ist.“

„Pietro und Minikus, ihr packt bitte alle meine leeren Tee- und Saftflaschen in die Satteltaschen der Ponys und bringt sie zum See, damit ich sie dort auswaschen kann.“

„Minika und ihr Hasenkinder, ihr helft mir beim Spülen.“ Vielleicht werden die zwei Langohren dabei selbst auch sauber, dachte das Hexlein im Stillen.

Die Maus verschwand im Gebüsch und unser Drache schwang sich mit Schwung in die Lüfte. Dabei trompetete er so laut er nur konnte:
„Alle Tiere aufgepasst! Alles was krabbeln, laufen und fliegen kann, kommt zur großen Blumenwiese am Regenbogensee.“

Bald strömten von allen Seiten die Tiere herbei. Als die Versammlung vollständig war, berichtete die Hexe vom Malheur der Hasenkinder. Zum Schluss meinte sie:

„Wenn jede Blume ein klein wenig von ihrer Farbe abgibt und alle Tiere beim Einsammeln mithelfen, können wir das Osterfest retten. Wer ist dabei?“

Blumen und Tiere nickten zustimmend und die Hexe klatschte in die Hände:
„Ich hab ja gewusst, dass man sich auf euch verlassen kann. Kommt, fangen wir an! Unsere fleißige Honigmamsell zeigt euch, wie es geht. Aber…

…einen Augenblick noch, meine Lieben. Wir holen die Farben bei den BLUMEN! Wir brauchen kein Weiß von der Gans, Herr Fuchs, auch kein Grau von der Maus, Frau Eule!“

Kaum hatte das Hexlein ausgesprochen, schwirrten alle los, zweibeinige Helfer und vierbeinige, krabbelnde, hüpfende und fliegende, Kinder und Tiere. Nur Fredi Fress dich nicht war nicht beim großen Sammeln dabei. Der Drache flog zum Schloss und bat, ob die Kinder noch bis morgen am Regenbogensee bleiben dürften. König Minimus ließ sich alles genau berichten, doch dann willigte er ein. Er war schließlich ein sehr netter König. Außerdem aß er für sein Leben gern Ostereier.

Als Fredi zurückkam, staunte er nicht schlecht. Der Regenbogensee machte seinem Namen alle Ehre. Aufgefädelt wie kostbare Edelsteine auf einer Kette standen unzählige bunte Flaschen am Ufer. Stolz zählten die zwei Hasenkinder auf, woher die vielen Farben stammten:

Himmelblau vom Vergissmeinnicht und Dunkelblau von der Kornrade,
Grellrot vom Klatschmohn und Purpurrot vom Rosenstrauch,
Lila vom Fliederbusch und Violett vom Veilchen,
Grasgrün von der Wiese und Moosgrün vom Wald,
Zitronengelb vom Märzenbecher und Goldgelb von der Sonnenblume.

Während Fress dich nicht diese Farbensymphonie bewunderte, brachten die Eichhörnchen noch etwas Braun von den Nüssen und die Marienkäfer ein wenig Schwarz von ihren Punkten vorbei.

„Und was ist mit uns, habt ihr auf uns vergessen?“, bekümmerte sich das winzige Gänseblümchen und die schlanke Margerite entrüstete sich. „Unser Weiß ist genau so wichtig wie eure Farben!“

„Ihr habt ganz recht!“ schmunzelte der Drache und griff nach einem der Glasbehälter. „Zu euch komme ich jetzt höchstpersönlich!“

Sauber waren sie nicht geworden die Hasenkinder, aber glücklich:
„Ach, wir sind euch allen soooo dankbar! Jetzt gibt es auch weiterhin Ostereier!“

„Aber zuerst gibt es meine berühmte Kräutersuppe, damit wir wieder zu Kräften kommen. Für Fredi habe ich Bratäpfel, für die Tiere Heu, Karotten, Nüsse und für unsere fleißigen Mäuse … ein köstliches Stück Käse.
Kommt meine Lieben, für heute haben wir genug gearbeitet!“

Nach und nach war es dunkel geworden. Müde und satt – von der Suppe war nicht ein Löffel übrig geblieben – saßen die Freunde beim Feuer und sahen zu, wie Fress dich nicht den letzten Bratapfel verspeiste. Die Tiere hatten sich bereits alle zur Ruhe begeben. Auch die Kinder machten schon ganz kleine Augen.

„Zeit zum Schlafengehen, meine Lieben. Morgen ist auch noch ein Tag.“, meldete sich die Kräuterhexe aus dem Haus zurück.
„Ich habe euch bei den Ponys oben im Heu einen gemütlichen Schlafplatz gemacht. Ein richtiges Himmelbett, denn ihr könnt von dort direkt zu den Sternen schauen. Heute ist Vollmond. Vielleicht seht ihr sogar die Mondprinzessin, wenn sie zum Regenbogensee kommt…“

Ach, die Mondprinzessin würden sie gerne wieder sehen! Die Kinder nahmen sich ganz fest vor, so lange wach zu bleiben, bis sie da war. Doch kaum hatten sie den Kopf auf das Kissen gelegt, fielen ihnen die Augen zu. Sie waren einfach zu müde. Kein Wunder nach diesem aufregenden Tag! Nur Mimi, die kleine Turmmaus, schlief nicht. Sie war in ihrem ganzen Mäuseleben noch nie auf einem Heuboden gewesen.

Doch was war das? Die schwarzen Knopfäuglein wurden so groß wie es Mäuseaugen nur werden konnten. Eine Kaskade flimmernder und glitzernder Lichtstrahlen ergoss sich vom Mond bis zur Erde und auf dieser Mondscheinstiege stand das schönste Mädchen, das die Maus je gesehen hatte. Das Kleid schimmerte silbern, in die langen schwarzen Haare waren Sterne eingeflochten und den Stirnreif zierte ein goldener Halbmond.

Als die Mondprinzessin, denn sie war das Mädchen auf der Stiege, die bunte Flaschenkette am Seeufer sah, klatschte sie in die Hände.
„Ach, wie schön! Aber … eine Farbe fehlt noch!“
Sie bückte sich nach einem leeren Fläschchen und schöpfte von den glitzernden Wellen etwas Silberglanz ab.
„Mondscheinsilber gehört unbedingt dazu!“

Unter dem Dach hüpfte die Maus wie ein Kobold auf und ab, zupfte die Kinder an den Haaren und piepste, so laut sie nur konnte. Doch die drei waren einfach nicht wach zu bekommen.

Die Mondprinzessin sah zur Maus nach oben, lächelte still vor sich hin und öffnete ein kleines Beutelchen, das an ihrem Gürtel befestigt war.

„Ein wenig Sternenstaub, damit die Farbtöpfchen nie leer werden. Gute Taten müssen belohnt werden!“, erklärte sie und mischte jeder Farbe ein paar goldene Flocken bei.

Dann beugte sie sich zu den Hasenkindern, streichelte sie und aus Blauohr und Rotohr wurden wieder ganz normale Hasen, mit braunem Fell und braunen Ohren.

Bevor die Mondfee weiter zog, schickte sie noch ganz besondere Träume unter das Dach hoch: Pietro träumte, dass seine Torte köstlicher schmeckte als die seines Meisters, Minikus gewann im Traum das berühmteste Reitturnier im ganzen Königreich, Minika war zum Ball bei den Blumenelfen geladen … und unsere Turmmaus? Die spazierte durch ein Traumland, in dem alle Häuser aus Käse und die Straßenschilder aus Speck waren.

Ihr wollt wissen, ob der Farbenzauber jener Nacht noch immer wirkt?

Bald ist Ostern. Guckt einfach, ob ihr bunte Eier findet.

© gabi eder (märz 2009)

Ostern

Ostern, Fest der Auferstehung,

Symbol der Hoffnung, neuen Lebens,

wag ab heut auch du den Sprung,

LEBE Neu… und nicht vergebens !


© Edeltrud Wisser

Mein Ostergefühl



© Lizzy Teword


selbstgemalter Osterhase


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Sonja Rabaza* (offline)
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icon1   Re: Siegerehrung des Wettbewerbs: Mein Ostergefühl 2009 #2 Datum: 07.04.2009, 12:17  

Herzlichen Glückwunsch den Siegern!!! freuendes Smilie Winnerle

Liebe Gabi, Deine Geschichte ist ganz bezaubernd! Ich gratuliere Dir und auch Edeltrud und Lizzy ganz herzlich und freue mich mit Euch!

Liebe Grüsse
Sonja Hab Dich lieb ! Harfen-Musik
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gabi (offline)
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icon1   Re: Siegerehrung des Wettbewerbs: Mein Ostergefühl 2009 #3 Datum: 07.04.2009, 15:05  

sonja, danke. schade, dass du nicht dabei warst. aber nächstes mal bist du dran!
herzlichen glückwunsch den anderen gewinnern. hab ja schon gestern im chat gratuliert
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inselchen* (offline)
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icon1   Re: Siegerehrung des Wettbewerbs: Mein Ostergefühl 2009 #4 Datum: 07.04.2009, 15:44  

Gabi, Sonja ist ja bei unserer Anthologie dabei, bei unserer Blütenauslese. Lächeln Elfie
Da kamen ja so tolle Texte, dass wir uns entschlossen haben, eine Anthologogie zu machen für nächstes Jahr.
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icon1   Re: Siegerehrung des Wettbewerbs: Mein Ostergefühl 2009 #5 Datum: 08.04.2009, 07:15  

auch von mir allen Gewinnern herzlichen Glückwunsch.
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inselchen* (offline)
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icon1   Re: Siegerehrung des Wettbewerbs: Mein Ostergefühl 2009 #6 Datum: 11.04.2009, 17:46  

Sonja, du bist ja immer ein Gewinnerlein. Lächeln
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icon1   Re: Siegerehrung des Wettbewerbs: Mein Ostergefühl 2009 #7 Datum: 12.04.2009, 08:13  

vor allem ist sie ein gewinn fürs forum
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icon1   Re: Siegerehrung des Wettbewerbs: Mein Ostergefühl 2009 #8 Datum: 12.04.2009, 09:10  

Jawoll, aber seid ihr alle. Lächeln
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icon1   Re: Siegerehrung des Wettbewerbs: Mein Ostergefühl 2009 #9 Datum: 12.04.2009, 14:12  

danke, inselmama. du bist heute so besonders mild? ist das der osterfriede?
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icon1   Re: Siegerehrung des Wettbewerbs: Mein Ostergefühl 2009 #10 Datum: 13.04.2009, 11:17  

smile Lächeln
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icon1   Re: Siegerehrung des Wettbewerbs: Mein Ostergefühl 2009 #11 Datum: 13.04.2009, 14:03  

Wir sind a l l e Gewinner!! Jooo Herzhundi
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icon12   Re: Siegerehrung des Wettbewerbs: Mein Ostergefühl 2009 #12 Datum: 13.04.2009, 14:45  

Ja, vor allem, weil jeder dem anderen etwas gönnt hier.
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Sonja Rabaza* (offline)
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icon1   Re: Siegerehrung des Wettbewerbs: Mein Ostergefühl 2009 #13 Datum: 13.04.2009, 16:25  

Ja Elfie und das ist doch besonders schön hier freuendes Smilie Hab Dich lieb ! Harfen-Musik
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icon1   Re: Siegerehrung des Wettbewerbs: Mein Ostergefühl 2009 #14 Datum: 13.04.2009, 17:25  

wie freue ich mich, da ich erst kurz hier bin, und auf dem Inselchen einen herrlichen Platz gefunden habe, wo ich mich wohlfühle, dass ich schon zu den Gewinnern zählen durfte Küken

.....doch wir sind alle Gewinner, da wir hier alle so ein schönes Team sind.
Winnerle

Gabi und Lizzy noch herzlichen Glückwunsch von mir!
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