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Thema: Rezension „Der arme Poet und weitere Fantastereien“ von Peter Pitsch und Jette Pedersen
inselchen* (offline)
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Beiträge: 17030
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icon1   Rezension „Der arme Poet und weitere Fantastereien“ von Peter Pitsch und Jette Pedersen #1 Datum: 16.08.2012, 17:08  

Rezension

„Der arme Poet und weitere Fantastereien“ von Peter Pitsch und Jette Pedersen

Bereits die optische Aufmachung des Buches lässt erahnen, dass aus der Zusammenarbeit des Schriftstellers Peter Pitsch und der Kinderbuch-Illustratorin Jette Pedersen im wahrsten Sinne des Wortes ein fantastisches Buch entstanden ist.
Das ideenreich gestaltete Hardcover weist bereits auf den Titelhelden, den armen Poeten, hin und erweckt Wissbegier, bei welchem der zwölf Fantastereien der Wanderbursche mit dem Papageien zu entdecken ist.
Der erste Eindruck bestätigt sich beim Lesen der passend fröhlich illustrierten Fantastereien. Peter Pitsch ist es gelungen, leicht zu lesende Geschichten mit viel Hintergrundtiefe zu schreiben.
Alltagssituationen, teilweise eingefleischte Verhaltensformen bis hin zu Vorurteilen werden schmunzelnd entlarvt und der Leser wird in ein Traumland geführt. Aus den Geschichten können Erkenntnisse gezogen werden, durch die humorvolle Schreibweise und teilweise Andeutungen fühlt sich der Leser keinesfalls belehrt. So heißt es z.B. in „Der Schlosspapagei“ schelmisch: „Aber alles Gebrüll der Welt schien nun vergebens, der neue Untertan war wie vom Erdboden verschluckt und ließ sich trotz des Befehlstons (oder gerade deshalb) nicht mehr blicken.
Die originellen Charaktere und die dazu passende Namensgebung geben den Fantastereien zusätzlichen Esprit. Ein Mathematiklehrer heißt z.B. Herr Paukerich, eine nervende nörgelnde Frau wird Hausdrache genannt, eine Schlosshexe trägt den Namen Biesterfuß u.v.m.
Der Autor arbeitet mit gelungenen sprachlichen Mitteln wie Vergleichen, Metaphern, Wortspielen, lautmalerischen Ausdrücken und zuweilen auch Reimereien. Diese sprachlichen Stilmittel machen die Geschichten sehr lebendig und unterstreichen das Humorvolle und das zuweilen Groteke.
Insgesamt ist dieses Buch sowohl ein Augen- als auch ein Leseschmaus und gehört zu den Büchern, die man öfter lesen kann, um all die kleinen Feinheiten zu entdecken, die in den Fantastereien stecken.

Elfie Nadolny
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Sonja Rabaza* (offline)
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icon1   Re: Rezension „Der arme Poet und weitere Fantastereien“ von Peter Pitsch und Jette Pedersen #2 Datum: 17.08.2012, 20:30  

Klasse Deine Buchbesprechung liebe Elfie freuendes Smilie Man spürt die Tiefe Deiner Gedanken, die Du Dir immer machst und die ich immer wieder bewundere... Hab Dich lieb !
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ElfieNadolny (offline)
Administrator



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Deutschland
icon1   Re: Rezension „Der arme Poet und weitere Fantastereien“ von Peter Pitsch und Jette Pedersen #3 Datum: 09.12.2014, 00:38  

Danke, liebe Sonja. Lächeln)
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Sonja Rabaza* (offline)
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icon1   Re: Rezension „Der arme Poet und weitere Fantastereien“ von Peter Pitsch und Jette Pedersen #4 Datum: 09.12.2014, 10:12  

Hab Dich lieb !
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